Sechs Kurztrips, um dieses Jahr nochmal Power zu tanken

2. Ostsee, Timmendorfer Strand

Nur etwa eine Stunde vom Zentrum Hamburgs entfernt, liegt der Timmendorfer Strand. Die knapp 9000 umfassende Gemeinde im Kreis Ostholstein ist ein beliebtes Ausflugsziel für gestresste Großstädter aus Hamburg wie auch für Bewohner aus Lübeck, das unmittelbar an den Strand angrenzt.

Credits: Pixabay/Ostseekinder.

Bester Spot zum Chillen: Natürlich: der Strand. Im Sommer lässt es sich hier nach mediterraner Lebensart entspannen. Während der kalten Jahreszeit können es sich die Besucher in der über 14 000 Quadratmeter großen Ostseetherme gemütlich machen.

Bester Spot zum Schnabulieren: Wer Timmendorf besucht, darf sich den gesellschaftlichen Hot Spot nicht entgehen lassen: das „Café Wichtig“. Kulinarisch deckt das Lokal das breite Spektrum von Frühstück bis Abendessen ab. Noch wichtiger: In dem Wirtshaus lassen sich hin und wieder Prominente wie Udo Lindenberg oder H.P. Baxxter von „Scooter“ blicken. Die Gelegenheit, die deutsche Starelite vor die Linse zu bekommen.

Bester Spot für einen Absacker: Dazu fallen uns ein paar ein. Ein Highlight auf jeden Fall: „Oswalds alte Liebe“. In der schön altmodisch eingerichteten Kneipe mag man es gemütlich. Nicht umsonst versteht sich die Bar als „Insel der Gemütlichkeit“. Aber nicht nur das. Je später der Abend, desto mehr verwandelt sich das Stübchen zu einer „Insel der angetrunkenen Fröhlichkeit“.

Bester Instagram-#NoFilter-Spot: Ganz einfach: Entweder vor der Udo-Lindenberg-Skulptur „Horizont“ oder auch – besonders kreativ: vor dem endlosen Meer. Beide Motive sind eine erstklassige Wahl.

Der Soundtrack für diese Gegend: „Schenk mir den klirrenden Atem der Kälte, die nahtlosen Schnüre des Regens am Meer. Schenk mir den Nebel, der alles entstellte, die tiefschwarzen Nächte und Wolken wie Teer.“ Es gibt keine schönere Hommage an diesen Ort als das „Ostseelied“ von der Grand Dame Hildegard Knef.


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