Bringt dieser Twitter-Thread endlich Licht in die Brexit-Verwirrung?

Diese ganze Brexit-Geschichte scheint immer verfahrener zu werden. Theresa May war ja ganz am Anfang gegen den Brexit, musste ihn dann jedoch als Premierministerin natürlich umsetzen. Dann fädelte sie vor kurzem endlich einen Deal ein, über den am Dienstag im britischen Parlament hätte abgestimmt werden sollen und von dem sie ahnte, dass er wohl keine Zustimmung erfahren würde. Dann urteilte tags zuvor auch noch der Europäische Gerichtshof, dass das UK auch ohne die übrigen EU-Mitgliedsländer den Brexit ganz abblasen könnte, woraufhin May dann die Abstimmung verschob, um mit EU-Führern den Deal nachzuverhandeln. Ein ewiges hin und her, so scheint es, und niemand kann so richtig die Folgen des Brexit absehen.

Einen Versuch, die ganze Misere möglichst einfach darzustellen hat nun der Journalist Hugo Rifkind mittels einer Allegorie unternommen. Stellen wir uns doch einfach vor, die Briten hätten damals mit 52 Prozent nicht für den Brexit gestimmt, sondern dafür, ein U-Boot aus Käse zu bauen. Man ahnt es, jemand, der den Brexit mit der sehr dämlichen Idee eines Käse-U-Boots vergleicht, ist vielleicht nicht der neutralste Erklärbär, was den Brexit angeht, und die Allegorie hat natürlich auch einige Lücken. Unterhaltsam zu lesen ist sein Twitter-Thread dennoch, und das ein oder andere Fünckchen Wahrheit ist darin ebenfalls zu finden.

Lasst uns ein Käse-U-Boot bauen.

 


Business Punk Redaktion

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